Palais-Lindenthal

LAGE:
Das exklusive Büroobjekt, Palais Lindenthal, befindet sich am Stadtwaldgürtel in Köln-Lindenthal. Lindenthal zählt zu den bevorzugten Wohngebieten in Köln und erfreut sich auch reger Nachfrage im Bereich gewerblicher Immobilien. Der Standort Stadtwaldgürtel bietet die besten Verkehrsanbindungen. Die Straßenbahnlinien 7, 13 und die Buslinie 136 befinden sich in unmittelbarer Nähe. Über den Gürtel sowie Dürener- bzw. Aachener Straße ist eine sehr gute Anbindung zum Kölner Autobahnring (A57, A1, A3) gegeben. Die ausgedehnten städtischen Grünanlagen, der Stadtwald mit seinen Weihern und dem Wildpark, sind durch Überqueren der Straße zu erreichen, d. h., sie befinden sich praktisch vor dem Haus. Die Dürener Straße - geschäftliche Lebensader des Viertels - mit zahlreichen Restaurants, Cafes, Boutiquen und Supermärkten liegt nur einige Minuten entfernt.


OBJEKTBESCHREIBUNG:
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude im klassizistischen Baustil wurde 1910/11 ursprünglich als Sanatorium erbaut. Das Hauptgebäude umfaßt Erdgeschoß und vier Obergeschosse auf einem L-förmigen Grundriß. Jedes Geschoß besteht aus zwei Einheiten. Die Geschosse umfassen ca. 450 qm Nutzfläche und bestehen jeweils aus 170 und 270 qm. Das Erdgeschoß hat eine lichte Höhe von 2,70 m, die Obergeschosse weisen sämtlich eine Höhe von 3,00 m bis hin zu 3,60 m (1. OG.) auf. Die zwei Büroeinheiten im neu gestalteten Dachgeschoß haben großzügige Balkon- bzw. Terrassenanlagen mit Granitbodenbelag.

Das Gebäude wurde in den letzten zwei Jahren von den neuen Eigentümern mit sehr viel Engagement saniert und nach den Plänen des Architekten Thomas Kostulski zu einem ästhetisch und technisch anspruchsvollen Bürogebäude neu gestaltet. Dabei wurden die ohne Rücksicht auf die Originalarchitektur ausgeführten Umbaumaßnahmen in den 30iger und 50iger Jahren neutralisiert und das Gebäude zu seinem ursprünglichen Charme wieder zurückgeführt. Im einzelnen: Es wurden insbesondere die in den 50iger Jahren mit Styroporplatten angebrachten Abhangdecken entfernt und die ursprünglichen Hohlkehlstuckdecken mit sehr viel Aufwand denkmalgerecht wieder hergestellt, wodurch die Originalraumhöhen von 3,00 m bis 3,60 m in den Etagen zurückgewonnen wurden. Das gesamte Gebäude erhielt neue Fußböden mit Schallschutz und Bodenkanalsysteme für EDV-Verkabelung. Die drei Eingangstüren sind in dem 3-achsigen Eingangsrisalit plaziert. Die von Attila Suicmez gestaltete Eingangshalle erhielt einen anthrazitfarbenen Granitboden, der mit einer großformatigen und kunstvoll stilisierten Sternverzierung aufgelockert wurde. Die Halle ist mit raumhohen korinthischen Säulen gerahmt und die Säulen-Wände-Decken in Weiß gehalten. Dieser Farbkontrast setzt sich sowohl in der großzügig gestalteten Treppe mit dem schmiedeeisernen Geländer als auch in den Etagengängen fort und verleiht dem Ganzen eine schlichte, aber desto beeindruckendere Eleganz.


AUSSTATTUNG:
- Aufzuganlage
- Bodenkanäle für die EDV-Vernetzung
- teilweise außenliegender Sonnenschutz
- Holztüren mit Glasausschnitt
- massives Eiche Naturparkett geölt in allen Mietflächen
- anthrazitfarbener Padang-Granit im Treppenhaus
- schmiedeeisernes Treppengeländer
- Innenfensterbänke aus hellem Naturstein
- Sanitärobjekte Duravit, Design Philippe Starck
- Sanitärarmaturen Dornbracht, Serie Tara Classic
- Granit-Waschtischkonsolen
- Zehnder Wärmekörper als Mehrsäuler oder Radialvektoren DB 703 pulverlackiert
- Gaszentralheizung
- schwarze Backstein gepflasterte Hauszuwegung
- Stellplätze

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